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Ressort: Ergolzmündung - Challerenweiher

Ressortleiter: Christine und Stefan König


Naturschutzgebiet Ergolzmündung

Das Naturschutzgebiet Ergolzmündung erstreckt sich dem östlichen Ergolzufer entlang von der Eisenbahnbrücke bis zur Mündung in den Rhein. Das Gebiet umfasst den Auenwald und den davor gelegenen Schilfgürtel. 2008 wurden auf der Ostseite, hinter der Uferböschung, zwei kleine Flächen ausgebaggert. Die eine bis unter den Grundwasserspiegel so, dass sich ein kleiner Tümpel bildete. Die andere bis auf den Kiesboden, wodurch eine neue Ruderalfläche entstand. Dem Ergolzufer entlang und speziell von der Zeppelinbrücke aus kann man verschiedenste Wasservögel beobachten. Auch den Eisvogel kann man entdecken. Im Gebiet leben Nutrias und oft kommt der Biber zu Besuch. Für diesen wurde ein Kanal von der Ergolz ins Naturschutzgebiet ausgehoben, damit er an dessen Ende eine Burg errichten könnte. Der NVVK säubert jährlich das Ufer von angeschwemmtem Abfall.
Er überwacht und pflegt die zahlreichen Nistkästen im Gebiet. Zudem steckt er jährlich viele Arbeitsstunden in die Freihaltung der Ruderalfläche.


               
Luftaufnahme des Naturschutzgebietes am rechten                 Blick von Augst, von Südwesten, auf den Südlichen Teil
Ufer der Ergolz                                                                     des Gebietes
 
               
Blick von der Zeppelinbrücke                                                  Ergolzmündung mit Fährenschopf
  
                       
Die im Frühjahr 2008 ausgebaggerte Fläche mit                       Die 2008 geschaffene Ruderalfläche
Grundwassertümpel

               
Auenwald an der Ergolz                                                         Eisvogel an der Ergolzmündung

Zeitungsartikel zum 25-jährigen Jubiläum des NVVK (Bezirksanzeiger. März 2010):
Naturschutzgebiet an der Ergolz- Brutgebiet für den Eisvogel



Über den Challerenweiher

Der Challerenweiher ist durch den Stau des Challerenbachs entstanden. Er ist Lebensraum für verschiedene Amphibien und Insekten. Jährlich, am Naturschutztag, wird der Weiher durch den NVVK gereinigt. Von einem Boot aus werden die sich im Sommer stets üppig vermehrenden Algen aus dem Weiher entfernt.

          
Challerenweiher von Norden                                                                      Eisvogel beim Challerenweiher
               

Stockentenpaar auf dem Challerenweiher



Zeitungsartikel zum 25-jährigen Jubiläum des NVVK (Bezirksanzeiger, November 2010):
Biotope Challerenweiher und Hardweiher