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Ressort: Hardweiher

Ressortleiter: Peter Probst

Von jeher war diese Wiese zwischen Autobahn und Wald ein Feuchtgebiet. Das Wasser kommt vom Waldteil Tannenkopf. Es befinden sich auch zwei Wasserfassungen für die beiden Hardhöfe im Wald. Bei einer Vororientierung über die neue Autobahnspange vernahm ich, dass die Wiese entwässert werde und das Wasser in einer Röhre in den Rhein geleitet werden sollte. Ich machte eine Anfrage beim Tiefbauamt, ob man den Bergdruck anders nutzen könnte? Die Gemeinde musste dann ein Gesuch für einen Weiher stellen. Da ich von Anfang an bei der Autospangen-Kommission mitwirkte, war es möglich, mit der Unterstützung des Oeko-Büros Hintermann und Weber diesen Weiher zu bauen. Nach der Fertigstellung konnte die Gemeinde das Grundstück sogar günstig erwerben. Den Beobachtungssteg baute der Natur-und Vogelschutzverein unter der Anleitung von Hugo Schauli. Am Naturschutztag 2004 wurde der Steg eingeweiht.
(Text Urs Wullschleger)

               

Hardweiher- Steg und Informationstafel                                       Informationstafel

                     
Bilck vom Steg gegen Nordosten                                                Hardweiher von Nordwesten
                     
                    
Blick vom Steg gegen Nordwesten                                              Wiese Hardweiher

Im Frühjahr 2007 errichteten die Pfadfinder der Abteilung Rinau ein "Schlangennest" auf der Ostseite des Hardweihers. Ob es von Schlangen genutzt wird, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Jedoch wurden schon Ringelnattern in der Wiese westlich des Hardweihers entdeckt.
                    

Die Pfadfinder beim Bau des fast vollendeten Schlangennestes


Zeitungsartikel zum 25-jährigen Jubiläum des NVVK (Bezirksanzeiger, November 2010):
Biotope Challerenweiher und Hardweiher